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Ihre Schmerzen Leben ohne Freude, Tod ohne Leid, aufwachen ohne Zweisamkeit.
Sein Gesicht in Gedanken, doch er so fern, jetzt bei ihm sein das wäre sie gern. Jeden Abend die Sterne am Himmel so weit, und wieder fühlt sie die Einsamkeit. Sie trägt die Hoffnung bald bei ihm zu sein,
doch noch sitzt sie hier und ist so allein. Sie findet keinen Trost der ihre Schmerzen lindert, denn jeder Gedanke ihr Leid verschlimmert. Sie fühlt die Sehnsucht, die zerfrisst ihr Herz,
sie merkt die Leere und fühlt den Schmerz. Nach vielen Tränen schläft sie endlich ein, und träumt davon wieder bei ihm zu sein. |